Allgemeine Informationen zur Wahl

Hinweis für Briefwähler

Sind Sie am Tag der Kommunalwahl nicht zuhause, wollen wegen der Corona-Pandemie nicht ins Wahllokal kommen oder wollen einfach nur in aller Ruhe zu Hause den Wahlzettel ausfüllen? Briefwahl ist eine gute Lösung für Alle, die am Wahltag keine Möglichkeit haben zum Wahllokal zu gehen.

Die Wahlbenachrichtigungen werden im Februar verschickt. Sie können mit der Wahlbenachrichtigung zur Gemeindeverwaltung gehen und die Briefwahlunterlagen persönlich abholen oder sie dort per Mail/Fax/Post beantragen oder Sie können mit der Wahlbenachrichtigung eine andere Person bevollmächtigen für Sie die Briefwahlunterlagen abzuholen. Aufgrund der Corona-Einschränkungen sollten die Unterlagen möglichst kontaktlos per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden!

Die vollständig ausgefüllten Unterlagen können Sie per Post an die Gemeindeverwaltung zurückschicken oder dort in den Briefkasten einwerfen, sie müssen aber bis spätestens 14. März 2021 eingegangen sein.

In folgendem YouTube Video der SPD Hessen erfahren Sie mehr zur Briefwahl:

Falls Sie zusätzliche Fragen haben oder Hilfe zur Beantragung der Briefwahlunterlagen benötigen, können Sie sich gern unter den folgenden Telefonnummern an uns wenden:

Reichensachsen / Langenhain / Vierbach:   
Thomas Reimann, Tel.: 05651 993525

Hoheneiche / Oetmannshausen:   
Klaus Großkurth, Tel.: 05658 286

Kumulieren und Panaschieren

Bei der Kommunalwahl in Hessen besteht die Möglichkeit, seine Stimmen zu kumulieren und zu panaschieren. Was dies im Einzelnen bedeutet und wie man diese Möglichkeiten richtig anwesendet, zeigt dieses Youtube-Video des Landesregierung Hessen, das für die Kommunalwahl am 6. März 2016 erstellt wurde, dessen Aussagen aber auch auf diese Kommunalwahl am 14.3.2021 zutreffen:

Sie können hier auf der nachfolgenden Internet-Seite Kumulieren und Panaschieren üben:

Probeabstimmung Kumulieren und Panaschieren Hessen

NEWS

18.01.2022 19:55 HAPPY BIRTHDAY! – BETRIEBSVERFASSUNGSGESETZ WIRD 50
Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung durch die Beschäftigten, ist ein entscheidender Baustein für starke Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – und für den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft. Grundlage dafür ist die große Reform des Betriebsverfassungsgesetzes von 1972. Heute vor 50 Jahren ist sie in Kraft getreten. Die Reform vom 18. Januar 1972 stärkte die Rechte der

18.01.2022 19:20 § 219A WIRD GESTRICHEN – „DAS WAR HÖCHSTE ZEIT“
Die Regierung will Frauen in Konfliktsituationen besser unterstützen. Dazu gehört auch, dass Ärztinnen und Ärzte umfassend medizinisch informieren können, wenn es um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch geht. Die Koalition streicht darum jetzt „ein Relikt aus der Kaiserzeit“: den Paragrafen 219a. Bislang müssen Frauenärztinnen und -ärzte Strafverfolgung fürchten, wenn sie auf ihren Internetseiten darüber informieren, dass sie

18.01.2022 18:46 ARBEITS- UND SOZIALMINISTER IM INTERVIEW – VIEL AUFBRUCH MÖGLICH
Nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, auch die soziale Erneuerung des Landes ist Aufgabe der Fortschrittsregierung. Inzwischen sei „viel mehr an Aufbruch“ als in den vergangenen Jahren möglich, sagt Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil – und auch, was das konkret für die Menschen heißt. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen (Samstag) skizzierte Heil, was er

17.01.2022 17:12 Paragraph 219a bald Geschichte
Justizminister Buschmann hat einen Referentenentwurf zur Streichung von Paragraph 219a vorgelegt. Damit schafft die Ampelkoalition dringend benötigte Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Sie müssen über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Das ist keine Werbung, sondern Aufklärung. Damit Frauen und Paare selbstbestimmt entscheiden können. „Mit der Streichung des Paragraphen 219a schafft die Ampelkoalition ein Relikt aus der Kaiserzeit

17.01.2022 17:10 BUNDESBEAUFTRAGTE REEM ALABALI-RADOVAN – „WIR GEHEN ES AN!“
Die Koalition treibt auch eine moderne Gesellschaftspolitik an. Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan beschreibt die Grundsätze: Fortschritt, Respekt und Zusammenhalt – und wird konkret. Reem Alabali-Radovan ist Staatsministerin im Kanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie arbeitet dafür, dass „unsere Vielfalt zu einer starken Einheit wächst“. Eine moderne Gesellschaft in einem modernen

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