13.09.2021 in Landkreis

Friedel Lenze - unser Landratskandidat - beim Familienfest der Freiwilligen Feuerwehr Reichensachsen

 

Am Sonntag den 12.09.2021 feierte die Freiwillige Feuerwehr Reichensachsen ihr Familienfest. Mit dabei waren u.a. auch (von links) unser Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung Wolfgang Weiner, unser Mitglied des Kreistags Heike Nölke, der 1. Vorsitzende des SPD Ortsverbandes Wehretal Thomas Reimann, der 1. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Reichensachsen Jürgen Wagester und unser Kreistagsvorsitzender und Landratskandidat Friedel Lenze.

17.08.2021 in Landkreis

SPD-Parteitag stattet Berkatals Bürgermeister mit 100 Prozent aus

 

Die Genossinnen und Genossen waren sich am vergangenen Dienstagabend beim Parteitag in der Eschweger Stadthalle einig und bestätigten Friedel Lenze mit 100 Prozent als Landratskandidat. „Das Ergebnis hat mir nochmal deutlich gezeigt, dass ich absolut die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich freue mich nun auf die nächsten Tage und Wochen“, sagte Friedel Lenze. „Friedel ist auf der Höhe der Zeit. Statt sich in den sozialen Medien zu präsentieren, packt er einfach an und weiß, was zu tun ist“, so Stefan Reuß, der Lenze, - wie alle anderen Parteimitglieder, die volle Unterstützung zugesichert hat.

Foto: SPD WM

„Eine Ära neigt sich dem Ende entgegen. Ich danke dir, lieber Stefan, für dein außerordentliches Engagement in den vergangenen Jahren. Mit Friedel steht jetzt ein potentieller Nachfolger in den Startlöchern, der alles mitbringt, was man in solch einer Position braucht“, stellte der Bezirksvorsitzende Timon Gremmels anerkennend fest. Er beherrsche nicht nur die Verwaltung, sondern sei außerdem in der SPD und im Vereinsleben fest verankert, so Gremmels weiter. „Friedel findet im richtigen Moment die richtigen Worte und trifft die richtigen Entscheidungen“, sagt er.

Der Unterbezirksvorsitzende der SPD Werra-Meißner, Knut John, schlug Friedel Lenze als Landratskandidat vor und betonte: „Wohlstand ist nicht ausschließlich Geld, sondern auch Infrastruktur. Friedel ist ein Teamplayer, und als Team wollen wir den Wohlstand unserer Gesellschaft erhalten. Dieser Wohlstand ist in der Politik der SPD begründet. Daher bin ich mir sicher, dass Friedel Lenze die Wahl im ersten Wahlgang für sich entscheidet!"

Foto: SPD WM

Der SPD-Landratskandidat zeigte sich motiviert und zielgerichtet: „Ich kann nahtlos an die gute Arbeit von Stefan Reuß anknüpfen. Ich werde jeden Tag ruhiger, selbstbewusster und zuversichtlicher.“ Ein „Multimedia-Clown“ sei er nicht. „Ich mag keine schnellen Auftritte, bei denen mal eben ein Foto für die Öffentlichkeit geschossen wird. Ich ziehe gute Auftritte und konstruktive Gespräche vor“, betonte er. Er werde alles daransetzen, die ausgezeichnete Arbeit fortzuführen. Hierfür habe er sich neben einer starken und zukunftsfesten Wirtschaft und dem Klimaschutz vor allem auch den sozialen Zusammenhalt auf die Agenda geschrieben. „Mit seiner Umsicht, der Entschlossenheit und Kompetenz, die Friedel Lenze mitbringt, wird er dieses Amt mit Bravour ausfüllen. Da bin ich mir sicher“, sagte Stefan Reuß abschließend.

17.08.2021 in Landkreis

Die SPD Werra-Meißner ist sich einig: Friedel Lenze soll neuer Landrat des Werra-Meißner-Kreises werden.

 
Die SPD Werra-Meißner ist sich einig: Friedel Lenze soll neuer Landrat des Werra-Meißner-Kreises werden. „Wir sind überzeugt, dass Friedel Lenze dieses bedeutsame Amt mit Bravour ausfüllen wird. Er bringt alle Kernkompetenzen mit, die man als Landrat benötigt“, machen die SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Eckhardt und Karina Fissmann deutlich. Der 53-jährige Berkataler Bürgermeister genieße nicht nur in den eigenen Reihen hohe Anerkennung und Akzeptanz, sondern sei durch seine besonnene und seriöse Art auch überparteilich hoch angesehen. Zuletzt sei er mit überwältigender Mehrheit als Kreistagsvorsitzender des Werra-Meißner-Kreises gewählt worden, sagt Fissmann.

Friedel Lenze selbst fiel die Entscheidung nicht schwer. „Ich möchte den Werra-Meißner-Kreis in diesen schwierigen Zeiten verlässlich durch die Krise und in eine gute Zukunft führen. Ich traue mir dieses Amt voll und ganz zu, dass mir anvertraut werden soll.“

„Friedel Lenze bringt reichlich Verwaltungserfahrung mit und ist kommunal verankert. Er hat sich in den letzten Jahren eine große Spanne an Themen und Wissen erarbeitet und ist in den verschiedensten Gremien des Werra-Meißner-Kreises tätig, unter anderem als Sprecher aller 16 Bürgermeister“, so Thomas Eckhardt.
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„Wir freuen uns, dass wir mit Friedel Lenze einen bodenständigen Kandidaten haben, der glaubwürdig und überaus kompetent für die Menschen im Werra-Meißner-Kreis mit aller Kraft arbeiten wird. Es braucht dieser Tage mehr denn je Menschen in der Politik, die sich als Teamplayer verstehen, die gerade in Corona-Zeiten Menschen wieder zusammenführen können und die Gesellschaft nicht weiter spalten“, so der Unterbezirksvorsitzende Knut John. „Mit Friedel Lenze als Landrat besteht die Chance, nahtlos an die erfolgreiche Politik der letzten Jahre anzuschließen. In Krisenzeiten brauchen die Menschen keine politischen Experimente!“

Hintergrund zur Person: Friedel Lenze stammt aus der Gemeinde Weißenborn. Dort war er als Erster Beigeordneter ehrenamtlich tätig, bevor er Bürgermeister der Gemeinde Berkatal wurde. Verwaltung hat er von der Pike auf gelernt, seine Ausbildung machte er beim Werra-Meißner-Kreis. Der leidenschaftliche Tischtennisspieler ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Viele Grüße,
 
Knut John
Unterbezirksvorsitzender
 
Karina Fissmann / Thomas Eckhardt
Fraktionsvorsitzende SPD-Kreistagsfraktion

16.08.2021 in Landkreis

Persönliche Erklärung von Stefan Reuß

 

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

in den letzten Tagen bin ich sehr oft angesprochen, beglückwünscht, aber auch ein wenig mit Traurigkeit versehen worden. Viele haben mir gratuliert mit den Worten: „Es ist richtig, dass du jetzt noch einmal etwas Neues machst, aber es ist trotzdem schade, dass du gehst“.

Nach mehr als 15 Jahren Tätigkeit als Landrat ist es ein Einschnitt für mich persönlich, genauso, wie für viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Unterstützerinnen und Unterstützer und auch für unsere Partei.

Ich habe mir die Entscheidung daher auch wahrlich nicht leicht gemacht, als mir die Frage gestellt wurde, ob ich für das Amt des geschäftsführenden Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes kandidieren würde. Ich bin mit Leib und Seele Landrat dieses Kreises, und mit viel Motivation und Engagement übe ich dieses Amt aus. Dennoch stellt man sich nach einer so langen Zeit und zur Mitte der dritten Amtszeit die Frage, ob man im Alter von 50 Jahren noch einmal etwas Neues beginnen will. Dies ist nunmehr eine einmalige Chance, die sich mir bietet. Die vielen Jahre als Verwaltungsratsvorsitzender unserer heimischen Sparkasse Werra-Meißner und meine Tätigkeiten in den Gremien des Sparkassenverbandes und der Landesbank Hessen-Thüringen geben mir sicherlich auch eine ganze Menge Rüstzeug dafür mit. Bitte vergesst nicht, dass ich bereits im Alter von 35 Jahren Landrat wurde und damals der jüngste Landrat Deutschlands war. Heute zähle ich schon zu den Dienstältesten.

Meine Überlegungen, die mich dann zur Entscheidung gebracht haben zu kandidieren, möchte ich gern erklären.
Natürlich ist es eine Anerkennung meiner Arbeit und auch ein Zutrauen in meine Person, eine solch herausgehobene Funktion zu übernehmen. Ich werde die Politik damit nicht verlassen. Der Sparkassen- und Giroverband ist Interessenvertreter für unsere Sparkassen gegenüber der Europäischen Politik, der EZB und auch gegenüber zahlreichen Gedankengängen, die das bewährte Drei-Säulen-Modell des Bankensektors in Deutschland beenden möchten. Und die Sparkassen sind ein zentraler kommunaler Bestandteil unserer Infrastruktur im ländlichen Raum und unseres kommunalpolitischen Handelns.
Bereits der Hessische Ministerpräsident Roland Koch wollte mit einer Änderung des Sparkassengesetzes die Privatisierung der Sparkassen einleiten. Vehement haben wir uns als Sozialdemokratie mit den Gewerkschaften und vielen Sozialverbänden dagegengestemmt und waren erfolgreich. Sparkassen haben nach wie vor einen klaren gesetzlichen Auftrag und garantieren als Einzige ein Konto für jeden.
Daher war es auch gar nicht selbstverständlich, dass ein überzeugter Sozialdemokrat in eine solche Funktion gewählt wird in einem seit über 20 Jahren von der CDU dominierten Land.

Ich kann eine Funktion ausüben, die ich bereits seit vielen Jahren durch mein Engagement in den Gremien kenne.

Ganz entscheidend war für mich aber, dass wir nach der Kommunalwahl im März dieses Jahres eine stabile  Regierungsmehrheit durch einen Koalitions- und Kooperationsvertrag für die nächsten fünf Jahre sichern konnten,  der unsere Handschrift trägt. Und wir verfügen außerdem über einige Persönlichkeiten, die nahtlos unsere, und  damit auch meine, gemeinsame Politik der letzten Jahre fortsetzen können. Damit werden wir bei der anstehenden Landratswahl erfolgreich sein.

An meinem guten Wahlergebnis aus 2017 gemessen zu werden, bedeutet auch Druck, den Erwartungen nicht gerecht werden zu können. Es gibt dann Momente, in denen man für sich einen Weg finden muss, den richtigen  Zeitpunkt für einen Abschied zu wählen. Und dies sollte besser dann sein, wenn die Menschen es bedauern und nicht hinterherrufen, dass es reicht.

Ich hoffe, ihr könnt meine Beweggründe nachvollziehen. An dieser Stelle bedanke ich mich bereits für die großartige Unterstützung, die ich in all den Jahren von euch erfahren durfte. Dies hat mich immer wieder motiviert und mir Kraft gegeben, den hohen Ansprüchen zu genügen.

Wer mich und insbesondere mein Verantwortungsbewusstsein kennt, weiß, dass ich selbstverständlich mein Amt als Landrat bis zum Ausscheiden mit der gleichen Intensität, Leidenschaft und Motivation ausüben werde, wie es die Bürgerinnen und Bürger von mir gewohnt sind.

Lasst uns gemeinsam in eine erfolgreiche Landratswahl ziehen und unsere Kandidatin oder unseren Kandidaten tatkräftig unterstützen.
Gemeinsam sind wir stark und können die lange Tradition sozialdemokratischer Landräte im Werra-Meißner-Kreis (allein im Altkreis Witzenhausen seit 1918) nahtlos fortsetzen.

Es grüßt Euch herzlich,
Stefan Reuß

20.03.2021 in Allgemein

Vielen Dank!

 

 

01.03.2021 in Allgemein

Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der SPD; Mittelbereitstellung für eine evtl. Klage gegen SuedLink

 

Die von der Bundesnetzagentur beschlossene Vorzugstrasse von SuedLink wird durch die Gemeinde Wehretal verlaufen. Im Vorfeld dieser Entscheidung eingebrachte Bedenken von Politik, Naturschutz und Bürgerinteressen gegen die Trassenführung durch den Werra-Meißner-Kreis, haben nicht zum Erfolg geführt.

Daher bleibt allen beteiligten nur der Klageweg offen, um den vorgesehenen Trassenverlauf zu verhindern. Hierbei bleibt abzuwägen, ob wir als Gemeinde selbst oder durch eine finanzielle Beteiligung im Rahmen einer Sammelklage tätig werden.

Entsprechende Entscheidungen sollen im Haupt- und Finanzausschuss erörtert und für die Gemeindevertretung vorbereitet werden. Außerdem soll dieses Vorhaben juristisch begleitet werden, um stichhaltige und rechtssichere Argumente zu erarbeiten.

Der Haupt- und Finanzausschuss hat sich in seiner Sitzung am 10.02.2021 mit dem Antrag befasst. Der Bürgermeister unterrichtete dabei den Ausschuss vom gegenwärtigen Stand einer möglichen Klage und dass sich die Stadt Bad Sooden-Allendorf bereit erklärt hat, als offizieller Klageführer aufzutreten. Einige Kommunen im Werra-Meißner-Kreis, die nicht unmittelbar von der Trasse betroffen sind, werden sich aus Solidarität ebenfalls finanziell an der Klage beteiligen, andere Kommunen aber wiederum nicht. Der Haupt- und Finanzausschuss spricht sich im Verhältnis der Einwohnerzahlen der anderen Kommunen dafür aus, dass sich die Gemeinde Wehretal mit einem Beitrag in Höhe von 3.000,00€ am Klageverfahren beteiligen sollte. Dieser Betrag steht im Entwurf des Haushaltsplanes 2021 zur Verfügung und muss nicht gesondert veranschlagt werden.

Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, eine Beteiligung mit 3.000,00€ an einer eventuellen Klage gegen SuedLink zu beschließen.

01.03.2021 in Anträge

Antrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2020; Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen

 

Die Bebauung im Mischgebiet am Riedweg in Wehretal-Reichensachsen hat in den letzten Jahren sowohl durch die Ansiedlung von Betrieben als auch von Wohngebäuden zugenommen. Die enge Straßenbreite kann dem damit verbundenen gestiegenen Verkaufsaufkommen nicht mehr gerecht werden. Fahrzeuge müssen daher auf den Grünstreifen oder Grundstücke von Anwohnern beziehungsweise den Bürgersteig ausweichen, um Kollisionen zu verhindern.
Daher hat die SPD die Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen im Haushaltsentwurf 2021 beantragt.

In der Sitzung der Gemeindevertretung am Montag den 01.03.2021 kommt es zur Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2020; Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen.

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10.02.2021 wurde der Antrag für eine Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges erörtert und dabei auch die verschiedenen baulichen Möglichkeiten für eine Verbreiterung des Riedweges angerissen. Detaillierte Lösungsmöglichkeiten müssen dann mit einem Planungsbüro ausgearbeitet werden.

Im Entwurf des Haushaltsplanes 2021 sind für die Maßnahme "Erneuerung Riedmühlenstrßa" entsprechende Anfangsmittel veranschlagt um die Maßnahme im Rechnungsjahr 2021 ausschreiben zu können. Der "Riedweg" schließt sich der Riedmühlenstraße direkt an. Der Haupt- und Finanzausschuss spricht sich daher dafür aus die Maßnahme "Erneuerung Riedmühlenstraße um den Zusatz "Riedweg" zu erweitern.

25.02.2021 in Wahlkreis

Eine weiße Bank und farbige Dachziegel….. und was das mit der SPD-Wehretal zu tun hat

 

Ich bin in Reichensachsen aufgewachsen und während dieser Zeit habe ich gerne den Ort und seine Umgebung erkundet. Beliebtes Ziel war die weiß gestrichene Bank am Spitzenberg. Von vielen Punkten im Dorf können Sie sie erkennen, „so auf halben Weg, in der Mitte“ könnte man sagen. Dort sitzend hat man einen schönen Blick auf unseren Ortsteil.
Als Knirps zählte ich die meisten Häuser links der Landstraße, die Dächer mit roten Dachziegeln gedeckt. Später kam ein Neubaugebiet rechts der Landstraße hinzu. Dort hatten fast alle Häuser ein graues Ziegeldach. Und so ging es mit den Bauabschnitten immer weiter. Zwar ist mittlerweile die Farbe der Ziegel auf dem Dach egal aber noch immer lassen sich die verschiedenen Neubaugebiete an der damals modernen Ziegelfarbe erkennen. Übrigens kann man unsere jüngste Ortserweiterung von dieser Bank aus kaum noch erkennen.
Wehretal ist nicht nur an Gebäuden gewachsen, sondern hat auch mehr Gemeindemitglieder. Jung und Alt ist hier ansässig geworden. Begleitet wurde die Entwicklung in der Gemeinde mit der Schaffung einer beachtlichen Infrastruktur die nicht ausschließlich, aber mehrheitlich, auf jahrzehntelange entschlossene politische Arbeit der SPD Wehretal zurück zu führen ist. Demografischer und wirtschaftlicher Wandel, Schrumpfen und Wachsen der Einwohnerzahl und die Folgen für die Haushaltslage sind immer herausfordernde politische Aufgaben. Wir haben uns, vor allem in Haushaltsangelegenheiten, immer klar positioniert und uns nicht enthalten. Wir beziehen Position für Wehretal und nicht, wie von politischen Konkurrenten behauptet, für Berlin. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für unsere Gemeinde ein.
Wir wollen die politische Verantwortung für unsere Gemeinde auch weiterhin übernehmen, um gemeinsam mit Ihnen verantwortungsbewusst die Zukunft aller Ortsteile gleichberechtigt zu gestalten. Wir möchten, dass sich alle Einwohner der Ortsteile gerne als Wehretaler bezeichnen. Wir sehen den Menschen an erster Stelle, werden aber auch im Einklang mit dem Erhalt der Vielfältigkeit der Natur die uns umgibt, handeln.

Wolfgang Weiner
Fraktionsvorsitzender

 

10.02.2021 in Wahlkreis

Karina Fissman und SPD Wehretal laden Staatsminister Tarek Al-Wazir zur Ortsbegehung ein:

 

„Das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden!“

 

Bereits im vergangenen November haben sich unsere Landtagsabgeordnete Karina Fissmann und wir von der SPD Wehretal gemeinsam an Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf gewandt, um in einer Videokonferenz den aktuellen Sachstand zur Nordumgehung zu besprechen. Die Antwort aus dem Ministerium auf unsere Anfrage sorgte jedoch für eine Enttäuschung.
„Herr Staatssekretär Deutschendorf lehnte es ab, zu einem gemeinsamen Gespräch zusammenzukommen und lag die Verantwortlichkeit in die Hände von Hessen Mobil. Diese sollten sich daraufhin mit der Gemeinde Wehretal in Verbindung setzen, um die Gründe vor Ort zu erläutern“ ,  sagt Karina Fissmann

„In Wiesbaden oder auch bei Hessen Mobil ist diese Ortsumgehung nur irgendeine weitere Planungsnummer. Wie es vor Ort aussieht, das weiß man dort nicht. Und man weiß auch nicht, wie sich die Leute hier fühlen bei der ganzen Hinhaltetaktik“ , so unser Vorsitzender der Gemeindevetretung Ralf Schlarbaum, dem dieses Thema sehr am Herzen liegt. „Wir haben nun Herrn Staatsminister Tarek Al-Wazir persönlich in einem Schreiben eingeladen, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen“ ,  erläutert Ralf Schlarbaum weiter.

„In Frieda hat man gesehen, wie lange es dauern kann, eine im Planfeststellungsverfahren befindliche Ortsumgehung, tatsächlich zu realisieren. Ein jahrzehntelanges Warten möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern allerdings gerne ersparen“ , fährt unsere Landtagsabgeordnete fort. „Wir hoffen daher, dass Staatsminister Al-Wazir unserer Einladung folgen wird und sich mit dem Projekt, aber auch mit dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger auseinandersetzt“ ,  bringt Karina Fissmann ihre und unsere Hoffnungen noch einmal zum Ausdruck.

Quelle: https://www.karina-fissmann.de

07.02.2021 in Wahlkreis

Wehretal profitiert von neuem Gewerbegebiet!

 

Gewerbegebiete in der Nähe von Autobahnanschlüssen profitieren durch ihre kurze Anbindung und Wege und somit schnelle Erreichbarkeit für Unternehmen und Kunden. Daher sind sie ideal für die Ansiedlung neuer Firmen.

Zusätzliche Firmen bedeuten auch zusätzliche Steuereinnahmen für unsere Gemeinde, die damit ihre umfangreichen Leistungen für uns Bürger besser finanzieren kann, z. B. attraktive Kindergärten mit elterngerechten Öffnungszeiten und Ausstattungen, kommunale Straßen, Spielplätze, Sportstätten und Feuerwehrgerätehäuser mit Fahrzeugen, welche strengen Normen standhalten müssen.

Für den Wehretaler Unternehmer (z.B. Handwerker, Bauunternehmer, Dienstleister usw.) erschließt sich ein viel größerer Kundenkreis, den er, dank der zentralen Lage des Gewerbegebietes „Goldene Äcker“ sowie der A44 / Nordumgehung Reichensachsen, schneller und kostengünstiger erreichen kann.

Der Raum Kassel ist ein riesiger Markt mit neuen Kunden, der schnell vom Gewerbegebiet „Goldene Äcker“ aus bedient werden kann.

Fundierte Studien belegen, dass ein neuer Arbeitsplatz im Umfeld 2,5 weitere Arbeitsplätze sichert. Neue Arbeitsplätze in Wehretal machen es auch gerade für die jüngeren Generationen interessant hier zu bleiben und hier zu wohnen.

Wir haben durch die zentrale Lage von Wehretal viele Vorteile anderen Kommunen gegenüber.

NUTZEN WIR GEMEINSAM UNSERE CHANCEN!
Die Weichen hierfür sind politisch gestellt.

Ralf Schlarbaum
Vors. der Gemeindevertretung

 

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