Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverband Wehretal

Hier berichten wir über Themen, welche unsere Gemeinde grundsätzlich angehen und den Ortsverband im Besonderen.
Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten sich ausführlich über die SPD Wehretal, ihre handelnden Personen und unsere Ideen und Ziele zu informieren. Wenn Sie Ideen und Anregungen haben, was wir anders oder besser machen können - scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.  Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß auf unserer Seite und hoffen, dass Sie uns hier bald wieder besuchen.

Herzliche Grüße

Ihre SPD Wehretal

 

01.03.2021 in Allgemein

Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der SPD; Mittelbereitstellung für eine evtl. Klage gegen SuedLink

 

Die von der Bundesnetzagentur beschlossene Vorzugstrasse von SuedLink wird durch die Gemeinde Wehretal verlaufen. Im Vorfeld dieser Entscheidung eingebrachte Bedenken von Politik, Naturschutz und Bürgerinteressen gegen die Trassenführung durch den Werra-Meißner-Kreis, haben nicht zum Erfolg geführt.

Daher bleibt allen beteiligten nur der Klageweg offen, um den vorgesehenen Trassenverlauf zu verhindern. Hierbei bleibt abzuwägen, ob wir als Gemeinde selbst oder durch eine finanzielle Beteiligung im Rahmen einer Sammelklage tätig werden.

Entsprechende Entscheidungen sollen im Haupt- und Finanzausschuss erörtert und für die Gemeindevertretung vorbereitet werden. Außerdem soll dieses Vorhaben juristisch begleitet werden, um stichhaltige und rechtssichere Argumente zu erarbeiten.

Der Haupt- und Finanzausschuss hat sich in seiner Sitzung am 10.02.2021 mit dem Antrag befasst. Der Bürgermeister unterrichtete dabei den Ausschuss vom gegenwärtigen Stand einer möglichen Klage und dass sich die Stadt Bad Sooden-Allendorf bereit erklärt hat, als offizieller Klageführer aufzutreten. Einige Kommunen im Werra-Meißner-Kreis, die nicht unmittelbar von der Trasse betroffen sind, werden sich aus Solidarität ebenfalls finanziell an der Klage beteiligen, andere Kommunen aber wiederum nicht. Der Haupt- und Finanzausschuss spricht sich im Verhältnis der Einwohnerzahlen der anderen Kommunen dafür aus, dass sich die Gemeinde Wehretal mit einem Beitrag in Höhe von 3.000,00€ am Klageverfahren beteiligen sollte. Dieser Betrag steht im Entwurf des Haushaltsplanes 2021 zur Verfügung und muss nicht gesondert veranschlagt werden.

Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, eine Beteiligung mit 3.000,00€ an einer eventuellen Klage gegen SuedLink zu beschließen.

01.03.2021 in Anträge

Antrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2020; Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen

 

Die Bebauung im Mischgebiet am Riedweg in Wehretal-Reichensachsen hat in den letzten Jahren sowohl durch die Ansiedlung von Betrieben als auch von Wohngebäuden zugenommen. Die enge Straßenbreite kann dem damit verbundenen gestiegenen Verkaufsaufkommen nicht mehr gerecht werden. Fahrzeuge müssen daher auf den Grünstreifen oder Grundstücke von Anwohnern beziehungsweise den Bürgersteig ausweichen, um Kollisionen zu verhindern.
Daher hat die SPD die Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen im Haushaltsentwurf 2021 beantragt.

In der Sitzung der Gemeindevertretung am Montag den 01.03.2021 kommt es zur Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der SPD-Fraktion vom 02.12.2020; Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges in Reichensachsen.

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 10.02.2021 wurde der Antrag für eine Mittelbereitstellung für die Verbreiterung des Riedweges erörtert und dabei auch die verschiedenen baulichen Möglichkeiten für eine Verbreiterung des Riedweges angerissen. Detaillierte Lösungsmöglichkeiten müssen dann mit einem Planungsbüro ausgearbeitet werden.

Im Entwurf des Haushaltsplanes 2021 sind für die Maßnahme "Erneuerung Riedmühlenstrßa" entsprechende Anfangsmittel veranschlagt um die Maßnahme im Rechnungsjahr 2021 ausschreiben zu können. Der "Riedweg" schließt sich der Riedmühlenstraße direkt an. Der Haupt- und Finanzausschuss spricht sich daher dafür aus die Maßnahme "Erneuerung Riedmühlenstraße um den Zusatz "Riedweg" zu erweitern.

25.02.2021 in Wahlkreis

Eine weiße Bank und farbige Dachziegel….. und was das mit der SPD-Wehretal zu tun hat

 

Ich bin in Reichensachsen aufgewachsen und während dieser Zeit habe ich gerne den Ort und seine Umgebung erkundet. Beliebtes Ziel war die weiß gestrichene Bank am Spitzenberg. Von vielen Punkten im Dorf können Sie sie erkennen, „so auf halben Weg, in der Mitte“ könnte man sagen. Dort sitzend hat man einen schönen Blick auf unseren Ortsteil.
Als Knirps zählte ich die meisten Häuser links der Landstraße, die Dächer mit roten Dachziegeln gedeckt. Später kam ein Neubaugebiet rechts der Landstraße hinzu. Dort hatten fast alle Häuser ein graues Ziegeldach. Und so ging es mit den Bauabschnitten immer weiter. Zwar ist mittlerweile die Farbe der Ziegel auf dem Dach egal aber noch immer lassen sich die verschiedenen Neubaugebiete an der damals modernen Ziegelfarbe erkennen. Übrigens kann man unsere jüngste Ortserweiterung von dieser Bank aus kaum noch erkennen.
Wehretal ist nicht nur an Gebäuden gewachsen, sondern hat auch mehr Gemeindemitglieder. Jung und Alt ist hier ansässig geworden. Begleitet wurde die Entwicklung in der Gemeinde mit der Schaffung einer beachtlichen Infrastruktur die nicht ausschließlich, aber mehrheitlich, auf jahrzehntelange entschlossene politische Arbeit der SPD Wehretal zurück zu führen ist. Demografischer und wirtschaftlicher Wandel, Schrumpfen und Wachsen der Einwohnerzahl und die Folgen für die Haushaltslage sind immer herausfordernde politische Aufgaben. Wir haben uns, vor allem in Haushaltsangelegenheiten, immer klar positioniert und uns nicht enthalten. Wir beziehen Position für Wehretal und nicht, wie von politischen Konkurrenten behauptet, für Berlin. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für unsere Gemeinde ein.
Wir wollen die politische Verantwortung für unsere Gemeinde auch weiterhin übernehmen, um gemeinsam mit Ihnen verantwortungsbewusst die Zukunft aller Ortsteile gleichberechtigt zu gestalten. Wir möchten, dass sich alle Einwohner der Ortsteile gerne als Wehretaler bezeichnen. Wir sehen den Menschen an erster Stelle, werden aber auch im Einklang mit dem Erhalt der Vielfältigkeit der Natur die uns umgibt, handeln.

Wolfgang Weiner
Fraktionsvorsitzender

 

10.02.2021 in Wahlkreis

Karina Fissman und SPD Wehretal laden Staatsminister Tarek Al-Wazir zur Ortsbegehung ein:

 

„Das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden!“

 

Bereits im vergangenen November haben sich unsere Landtagsabgeordnete Karina Fissmann und wir von der SPD Wehretal gemeinsam an Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf gewandt, um in einer Videokonferenz den aktuellen Sachstand zur Nordumgehung zu besprechen. Die Antwort aus dem Ministerium auf unsere Anfrage sorgte jedoch für eine Enttäuschung.
„Herr Staatssekretär Deutschendorf lehnte es ab, zu einem gemeinsamen Gespräch zusammenzukommen und lag die Verantwortlichkeit in die Hände von Hessen Mobil. Diese sollten sich daraufhin mit der Gemeinde Wehretal in Verbindung setzen, um die Gründe vor Ort zu erläutern“ ,  sagt Karina Fissmann

„In Wiesbaden oder auch bei Hessen Mobil ist diese Ortsumgehung nur irgendeine weitere Planungsnummer. Wie es vor Ort aussieht, das weiß man dort nicht. Und man weiß auch nicht, wie sich die Leute hier fühlen bei der ganzen Hinhaltetaktik“ , so unser Vorsitzender der Gemeindevetretung Ralf Schlarbaum, dem dieses Thema sehr am Herzen liegt. „Wir haben nun Herrn Staatsminister Tarek Al-Wazir persönlich in einem Schreiben eingeladen, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen“ ,  erläutert Ralf Schlarbaum weiter.

„In Frieda hat man gesehen, wie lange es dauern kann, eine im Planfeststellungsverfahren befindliche Ortsumgehung, tatsächlich zu realisieren. Ein jahrzehntelanges Warten möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern allerdings gerne ersparen“ , fährt unsere Landtagsabgeordnete fort. „Wir hoffen daher, dass Staatsminister Al-Wazir unserer Einladung folgen wird und sich mit dem Projekt, aber auch mit dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger auseinandersetzt“ ,  bringt Karina Fissmann ihre und unsere Hoffnungen noch einmal zum Ausdruck.

Quelle: https://www.karina-fissmann.de

07.02.2021 in Wahlkreis

Wehretal profitiert von neuem Gewerbegebiet!

 

Gewerbegebiete in der Nähe von Autobahnanschlüssen profitieren durch ihre kurze Anbindung und Wege und somit schnelle Erreichbarkeit für Unternehmen und Kunden. Daher sind sie ideal für die Ansiedlung neuer Firmen.

Zusätzliche Firmen bedeuten auch zusätzliche Steuereinnahmen für unsere Gemeinde, die damit ihre umfangreichen Leistungen für uns Bürger besser finanzieren kann, z. B. attraktive Kindergärten mit elterngerechten Öffnungszeiten und Ausstattungen, kommunale Straßen, Spielplätze, Sportstätten und Feuerwehrgerätehäuser mit Fahrzeugen, welche strengen Normen standhalten müssen.

Für den Wehretaler Unternehmer (z.B. Handwerker, Bauunternehmer, Dienstleister usw.) erschließt sich ein viel größerer Kundenkreis, den er, dank der zentralen Lage des Gewerbegebietes „Goldene Äcker“ sowie der A44 / Nordumgehung Reichensachsen, schneller und kostengünstiger erreichen kann.

Der Raum Kassel ist ein riesiger Markt mit neuen Kunden, der schnell vom Gewerbegebiet „Goldene Äcker“ aus bedient werden kann.

Fundierte Studien belegen, dass ein neuer Arbeitsplatz im Umfeld 2,5 weitere Arbeitsplätze sichert. Neue Arbeitsplätze in Wehretal machen es auch gerade für die jüngeren Generationen interessant hier zu bleiben und hier zu wohnen.

Wir haben durch die zentrale Lage von Wehretal viele Vorteile anderen Kommunen gegenüber.

NUTZEN WIR GEMEINSAM UNSERE CHANCEN!
Die Weichen hierfür sind politisch gestellt.

Ralf Schlarbaum
Vors. der Gemeindevertretung

 

07.02.2021 in Wahlkreis

Verein Frauen für Frauen, Frauen für Kinder im WMK

 

Ich bin eine der drei Vorsitzenden des Vereins Frauen für Frauen - Frauen für Kinder im Werra-Meißner-Kreis. Zweck und Aufgabe unseres Vereins ist die beratende und tätige Hilfestellung von Frauen und Kindern in Notsituationen, kulturelle Frauenarbeit und Berufsförderung von Frauen.

Die Arbeit in den Zweckbetrieben Frauenberatung, Frauenhaus und Allerleirauh sowie der Kindergruppe Gretel und Hänsel gegen häusliche Gewalt an Grundschulkindern dient dem Opferschutz und hat die Zielsetzung, die Gewalt- und Missbrauchshandlungen an Frauen und Kindern zu beenden. Sie soll den Frauen (und Kindern) helfen, ihre Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, diese zu stärken und zu erweitern.

Die begleitende Unterstützung dient der Verarbeitung des Erlebten und der Entwicklung von Zukunftsperspektiven.

Gerade auch im ländlichen Bereich – wo fast jeder jeden kennt - ist es ganz wichtig, den betroffenen Frauen eine verlässliche Anlaufstelle und in Form des Frauenhauses einen sicheren Zufluchtsort zu geben.

Dies war für mich ebenso ein Grund, um Mitfrau und dann letztendlich auch Vorstandsfrau zu werden wie das Bedürfnis, den Frauen eine Stimme zu verleihen, ihr Schicksal sichtbar zu machen und für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu kämpfen.

Im letzten Jahr hat unser Verein sein 30-jähriges Bestehen (!) mit vielen Aktionen mit einer großen Abschlussveranstaltung feiern wollten. Coronabedingt mussten wir schweren Herzens davon Abstand nehmen.

Auch im Frauenhaus, der Frauenberatung und der Beratungsstelle Allerleirauh, die Kinder und weibliche Jugendliche bei sexuellem Missbrauch unterstützt, mussten sich die Mitarbeiterinnen mit großem Kraftaufwand und hoher Flexibilität an die neuen Bedingungen anpassen. Die Frauenberatung fand je nach Situation der betroffenen Frau telefonisch oder persönlich – natürlich unter Beachtung der AHA-Regeln – statt. Während des Lockdowns war es für viele Frauen noch schwieriger, sich an die Beratungsstelle zu wenden, da viele Täter berufsbedingt nun zu Hause waren. Im Frauenhaus stellte naturgemäß die Belegungssituation die größte Herausforderung dar. Hier mussten Frauen wegen der Hygieneregeln abgewiesen werden, da das Frauenhaus nur halb belegt werden durfte.

Wir hoffen weiter auf eine gewaltfreie und selbstbestimmte Zukunft von Frauen und Kindern. Hierfür setzt sich der Verein mit großem Engagement der Mitarbeiterinnen ein.

Betroffene Frauen wenden sich bitte an den Verein Frauen für Frauen, Niederhoner Str. 22, Eschwege (Tel.: 05651 7843).

Über Frauen, die sich im Verein engagieren oder „einfach“ nur Mitglied werden wollen, freuen wir uns natürlich sehr, hier kann die Kontaktaufnahme direkt über mich erfolgen.

Sabine Schomerus

28.12.2020 in Kommunalpolitik

Nordumgehung Reichensachsen, eine unendliche Geschichte…

 

Wer hätte als 2002 das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung Reichensachsen eingeleitet wurde gedacht, dass wir im Jahr 2020 nicht einen Schritt weitergekommen sind?

Wir als örtliche Kommunalpolitiker haben in den letzten zwanzig Jahren alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genutzt, haben im Gemeindeparlament und auch im Kreistag Anträge gestellt und Resolutionen verfasst, um im Bund und im Land darauf hinzuweisen, wie wichtig für uns dieses Thema ist.

Auf die letzten drei Anfragen unserer Landtagsabgeordneten Karina Fissmann und Knut John im März dieses Jahres hat der zuständige Minister Tarek Al-Wazir wie folgt geantwortet:

  • „In welchem Verfahrensstand befindet sich die Nordumgehung Reichensachsen?“
    Antwort: “Das Projekt befindet sich im Planfeststellungsverfahren.“ (seit dem Jahr 2002!)
  • „Wann kann mit dem Planfeststellungsbeschluss gerechnet werden?“
    Antwort: “Es kann zu diesem Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden.“
  • „Wann kann mit dem Baubeginn gerechnet werden?“
    Antwort: “Die Finanzierung des Projekts ist erst sicherzustellen, deshalb kann ich zum Baubeginn derzeit nichts sagen.“

Auf der Tagesordnung der Kreistagssitzung am 13. November 2020 stand eine Resolution die sich inhaltlich darauf bezog, dass die Fertigstellung der A 44 erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Verkehrsströme und die Belastung des nachgelagerten Straßennetzes hat. Durch die Anschlussstelle der A44 im Bereich Oetmannshausen ergeben sich eine Reihe von zum Teil dringend notwendigen Ortsumgehungen im Bereich Eschwege und Wehretal.

Bei der Abstimmung zu dieser Resolution haben SPD, FDP, CDU FWG und Linke dafür, die Fraktion der Grünen komplett dagegen gestimmt.

Haben die Abgeordneten vergessen, dass sie gewählt wurden, um die Interessen der Bürger im Werra-Meißner-Kreis zu vertreten. Hat Felix Martin vergessen, dass er mal in Langenhain gewohnt hat? Ich finde, das Abstimmungsverhalten der Grünen ist ein Skandal!

Die Wehretaler SPD wird weiterhin engagiert für die Interessen unserer Bürger eintreten!

Heike Nölke

16.10.2020 in Kommunalpolitik

Endlich weniger Verkehrslärm für Wehretal!

 

Das Regierungspräsidium Kassel hat 2020 den aktuellen Lärmaktionsplan für den Regierungsbezirk Kassel, Teilplan Landkreise vorgelegt. Dieser Plan beschäftigt sich auf Basis der EU-Umgebungslärmrichtlinie vor allem mit Lärmkonflikten an Straßen. Die Neuerung für diese 3. Auflage besteht darin, dass eine Lärmkartierung des Landes Hessen zur Verfügung steht, bei der alle Straßen mit vorhandenen Verkehrszahlen abgebildet sind. Der Lärmaktionsplan, der unter der Homepage des Regierungspräsidiums Kassel aufgerufen werden kann, beinhaltet neben der Kartierung auch eine Lärmminderungsplanung für stark belastete Straßen und deren Anwohnern/innen.

Die vorgenommenen Messungen und daraus resultierenden Bewertungen führen dazu, dass Reichensachsen und Oetmannshausen als Lärmkonfliktpunkte eingestuft werden. In beiden Durchgangsstraßen liegt die Lärmbelastung tagsüber und nachts über den zulässigen Grenzwerten. Der Ortsteil Hoheneiche wurde (noch auf Veranlassung von Bürgermeister a.D. Jochen Kistner) in den Lärmaktionsplan aufgenommen, um zu klären wie sich der Verkehrslärm der B 27 durch den neuen Erdwall beim Autobahnbau auf die Bevölkerung auswirkt.

16.10.2020 in Kommunalpolitik

An die Mitglieder der Regionalversammlung Nordhessen aus dem Werra-Meißner-Kreis

 

Lärmaktionsplan für Nordhessen, hier: Nordumgehung Reichensachsen

Sehr geehrte Herren,

aus dem in diesem Jahr veröffentlichten Lärmaktionsplan geht hervor, dass die Anwohner der B 452 in Reichensachsen sowohl tagsüber als auch nachts erheblichen Lärmbelästigungen ausgesetzt sind und eine Abwendung dieser Belastung letztendlich nur mit dem Bau der Nordumgehung Reichensachsen effektiv und dauerhaft möglich ist.

Wir bitten Sie, dieses Thema in der Regionalversammlung zu behandeln um sowohl politisch als auch regionalplanerisch die Realisierung dieses Projektes nachhaltig zu unterstützen. Ein weitere Verzögerung des Baus der Nordumgehung ist, wie in der Vergangenheit, den Anwohnern nicht mehr zuzumuten, zumal mit der Fertigstellung der A44-Anschlussstelle Oetmannshausen/Hoheneiche von einer noch höheren Verkehrsbelastung und damit einer weiteren Lärmbelastung in Reichensachsen ausgegangen werden muss! Das muss ein Ende haben.

Einer Antwort von Ihnen entgegensehend verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Weiner
SPD-Fraktionsvorsitzender

Thomas Reimann
SPD-Ortsverbandsvorsitzender

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