Nachrichten zum Thema Wahlkreis

25.02.2021 in Wahlkreis

Eine weiße Bank und farbige Dachziegel….. und was das mit der SPD-Wehretal zu tun hat

 

Ich bin in Reichensachsen aufgewachsen und während dieser Zeit habe ich gerne den Ort und seine Umgebung erkundet. Beliebtes Ziel war die weiß gestrichene Bank am Spitzenberg. Von vielen Punkten im Dorf können Sie sie erkennen, „so auf halben Weg, in der Mitte“ könnte man sagen. Dort sitzend hat man einen schönen Blick auf unseren Ortsteil.
Als Knirps zählte ich die meisten Häuser links der Landstraße, die Dächer mit roten Dachziegeln gedeckt. Später kam ein Neubaugebiet rechts der Landstraße hinzu. Dort hatten fast alle Häuser ein graues Ziegeldach. Und so ging es mit den Bauabschnitten immer weiter. Zwar ist mittlerweile die Farbe der Ziegel auf dem Dach egal aber noch immer lassen sich die verschiedenen Neubaugebiete an der damals modernen Ziegelfarbe erkennen. Übrigens kann man unsere jüngste Ortserweiterung von dieser Bank aus kaum noch erkennen.
Wehretal ist nicht nur an Gebäuden gewachsen, sondern hat auch mehr Gemeindemitglieder. Jung und Alt ist hier ansässig geworden. Begleitet wurde die Entwicklung in der Gemeinde mit der Schaffung einer beachtlichen Infrastruktur die nicht ausschließlich, aber mehrheitlich, auf jahrzehntelange entschlossene politische Arbeit der SPD Wehretal zurück zu führen ist. Demografischer und wirtschaftlicher Wandel, Schrumpfen und Wachsen der Einwohnerzahl und die Folgen für die Haushaltslage sind immer herausfordernde politische Aufgaben. Wir haben uns, vor allem in Haushaltsangelegenheiten, immer klar positioniert und uns nicht enthalten. Wir beziehen Position für Wehretal und nicht, wie von politischen Konkurrenten behauptet, für Berlin. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für unsere Gemeinde ein.
Wir wollen die politische Verantwortung für unsere Gemeinde auch weiterhin übernehmen, um gemeinsam mit Ihnen verantwortungsbewusst die Zukunft aller Ortsteile gleichberechtigt zu gestalten. Wir möchten, dass sich alle Einwohner der Ortsteile gerne als Wehretaler bezeichnen. Wir sehen den Menschen an erster Stelle, werden aber auch im Einklang mit dem Erhalt der Vielfältigkeit der Natur die uns umgibt, handeln.

Wolfgang Weiner
Fraktionsvorsitzender

 

10.02.2021 in Wahlkreis

Karina Fissman und SPD Wehretal laden Staatsminister Tarek Al-Wazir zur Ortsbegehung ein:

 

„Das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger muss ernst genommen werden!“

 

Bereits im vergangenen November haben sich unsere Landtagsabgeordnete Karina Fissmann und wir von der SPD Wehretal gemeinsam an Herrn Staatssekretär Jens Deutschendorf gewandt, um in einer Videokonferenz den aktuellen Sachstand zur Nordumgehung zu besprechen. Die Antwort aus dem Ministerium auf unsere Anfrage sorgte jedoch für eine Enttäuschung.
„Herr Staatssekretär Deutschendorf lehnte es ab, zu einem gemeinsamen Gespräch zusammenzukommen und lag die Verantwortlichkeit in die Hände von Hessen Mobil. Diese sollten sich daraufhin mit der Gemeinde Wehretal in Verbindung setzen, um die Gründe vor Ort zu erläutern“ ,  sagt Karina Fissmann

„In Wiesbaden oder auch bei Hessen Mobil ist diese Ortsumgehung nur irgendeine weitere Planungsnummer. Wie es vor Ort aussieht, das weiß man dort nicht. Und man weiß auch nicht, wie sich die Leute hier fühlen bei der ganzen Hinhaltetaktik“ , so unser Vorsitzender der Gemeindevetretung Ralf Schlarbaum, dem dieses Thema sehr am Herzen liegt. „Wir haben nun Herrn Staatsminister Tarek Al-Wazir persönlich in einem Schreiben eingeladen, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen“ ,  erläutert Ralf Schlarbaum weiter.

„In Frieda hat man gesehen, wie lange es dauern kann, eine im Planfeststellungsverfahren befindliche Ortsumgehung, tatsächlich zu realisieren. Ein jahrzehntelanges Warten möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern allerdings gerne ersparen“ , fährt unsere Landtagsabgeordnete fort. „Wir hoffen daher, dass Staatsminister Al-Wazir unserer Einladung folgen wird und sich mit dem Projekt, aber auch mit dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger auseinandersetzt“ ,  bringt Karina Fissmann ihre und unsere Hoffnungen noch einmal zum Ausdruck.

Quelle: https://www.karina-fissmann.de

07.02.2021 in Wahlkreis

Wehretal profitiert von neuem Gewerbegebiet!

 

Gewerbegebiete in der Nähe von Autobahnanschlüssen profitieren durch ihre kurze Anbindung und Wege und somit schnelle Erreichbarkeit für Unternehmen und Kunden. Daher sind sie ideal für die Ansiedlung neuer Firmen.

Zusätzliche Firmen bedeuten auch zusätzliche Steuereinnahmen für unsere Gemeinde, die damit ihre umfangreichen Leistungen für uns Bürger besser finanzieren kann, z. B. attraktive Kindergärten mit elterngerechten Öffnungszeiten und Ausstattungen, kommunale Straßen, Spielplätze, Sportstätten und Feuerwehrgerätehäuser mit Fahrzeugen, welche strengen Normen standhalten müssen.

Für den Wehretaler Unternehmer (z.B. Handwerker, Bauunternehmer, Dienstleister usw.) erschließt sich ein viel größerer Kundenkreis, den er, dank der zentralen Lage des Gewerbegebietes „Goldene Äcker“ sowie der A44 / Nordumgehung Reichensachsen, schneller und kostengünstiger erreichen kann.

Der Raum Kassel ist ein riesiger Markt mit neuen Kunden, der schnell vom Gewerbegebiet „Goldene Äcker“ aus bedient werden kann.

Fundierte Studien belegen, dass ein neuer Arbeitsplatz im Umfeld 2,5 weitere Arbeitsplätze sichert. Neue Arbeitsplätze in Wehretal machen es auch gerade für die jüngeren Generationen interessant hier zu bleiben und hier zu wohnen.

Wir haben durch die zentrale Lage von Wehretal viele Vorteile anderen Kommunen gegenüber.

NUTZEN WIR GEMEINSAM UNSERE CHANCEN!
Die Weichen hierfür sind politisch gestellt.

Ralf Schlarbaum
Vors. der Gemeindevertretung

 

07.02.2021 in Wahlkreis

Verein Frauen für Frauen, Frauen für Kinder im WMK

 

Ich bin eine der drei Vorsitzenden des Vereins Frauen für Frauen - Frauen für Kinder im Werra-Meißner-Kreis. Zweck und Aufgabe unseres Vereins ist die beratende und tätige Hilfestellung von Frauen und Kindern in Notsituationen, kulturelle Frauenarbeit und Berufsförderung von Frauen.

Die Arbeit in den Zweckbetrieben Frauenberatung, Frauenhaus und Allerleirauh sowie der Kindergruppe Gretel und Hänsel gegen häusliche Gewalt an Grundschulkindern dient dem Opferschutz und hat die Zielsetzung, die Gewalt- und Missbrauchshandlungen an Frauen und Kindern zu beenden. Sie soll den Frauen (und Kindern) helfen, ihre Handlungsfähigkeit wieder zu erlangen, diese zu stärken und zu erweitern.

Die begleitende Unterstützung dient der Verarbeitung des Erlebten und der Entwicklung von Zukunftsperspektiven.

Gerade auch im ländlichen Bereich – wo fast jeder jeden kennt - ist es ganz wichtig, den betroffenen Frauen eine verlässliche Anlaufstelle und in Form des Frauenhauses einen sicheren Zufluchtsort zu geben.

Dies war für mich ebenso ein Grund, um Mitfrau und dann letztendlich auch Vorstandsfrau zu werden wie das Bedürfnis, den Frauen eine Stimme zu verleihen, ihr Schicksal sichtbar zu machen und für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu kämpfen.

Im letzten Jahr hat unser Verein sein 30-jähriges Bestehen (!) mit vielen Aktionen mit einer großen Abschlussveranstaltung feiern wollten. Coronabedingt mussten wir schweren Herzens davon Abstand nehmen.

Auch im Frauenhaus, der Frauenberatung und der Beratungsstelle Allerleirauh, die Kinder und weibliche Jugendliche bei sexuellem Missbrauch unterstützt, mussten sich die Mitarbeiterinnen mit großem Kraftaufwand und hoher Flexibilität an die neuen Bedingungen anpassen. Die Frauenberatung fand je nach Situation der betroffenen Frau telefonisch oder persönlich – natürlich unter Beachtung der AHA-Regeln – statt. Während des Lockdowns war es für viele Frauen noch schwieriger, sich an die Beratungsstelle zu wenden, da viele Täter berufsbedingt nun zu Hause waren. Im Frauenhaus stellte naturgemäß die Belegungssituation die größte Herausforderung dar. Hier mussten Frauen wegen der Hygieneregeln abgewiesen werden, da das Frauenhaus nur halb belegt werden durfte.

Wir hoffen weiter auf eine gewaltfreie und selbstbestimmte Zukunft von Frauen und Kindern. Hierfür setzt sich der Verein mit großem Engagement der Mitarbeiterinnen ein.

Betroffene Frauen wenden sich bitte an den Verein Frauen für Frauen, Niederhoner Str. 22, Eschwege (Tel.: 05651 7843).

Über Frauen, die sich im Verein engagieren oder „einfach“ nur Mitglied werden wollen, freuen wir uns natürlich sehr, hier kann die Kontaktaufnahme direkt über mich erfolgen.

Sabine Schomerus

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